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Wintererlebnistag im Nationalpark

Nicht nur im Frühling oder im Sommer, sondern auch im Winter bietet der Nationalpark vielfältige Möglichkeiten, etwas zu erleben. Gerade unter der dicken, weißen Schneeschicht verwandelt sich der Wald in eine magische Winterlandschaft, die voller Geheimnisse ist, die es zu entdecken gilt.

Der Nationalpark ruft und unsere Schule folgt diesem Ruf. Die Mädchen und Jungen der 1.-4. Klasse durften einen ganzen Vormittag lang den verschneiten Winterwald des Nationalparks erkunden. Gemeinsam mit geschulten Führern machten sich unsere Grundschüler auf die Suche nach Tierspuren im Schnee… Was könnte das wohl sein? Ein Vogel? Ein Hase? Ein Reh oder vielleicht gar ein Luchs? Solche Tierspuren bieten spannende und zugleich lehrreiche Einblicke in die verborgene Lebenswelt unserer Wildtiere.

Wie überleben die Tiere den Winter überhaupt? Welche Strategien haben sie, um sich vor der Kälte zu schützen? Fressen die Tiere im Winter oder müssen sie verhungern? Auf diese und viele weitere Schülerfragen hatte das geschulte Personal des Nationalparks natürlich immer eine Antwort.

Aber nur Theorie wäre natürlich etwas trocken. So durften sich die Grundschüler in der herrlichen Schneelandschaft auch ordentlich auspowern. Schneeballschlacht und „Bau eines Iglus“ inklusive.

Den majestätischen Nationalpark direkt vor unserer Haustüre, war es doch für den ein oder anderen Schüler das erste Mal, dass er dort Frischluft schnuppern durfte.

Ich denke, ich spreche im Namen der Kinder, wenn ich sage, dass es eine durchaus sehr gelungene Aktion war, die in perfekter Mischung aus Theorie und Praxis den Kindern unseren Wald ein kleines Stückchen näher gebracht hat.